Erst mal der Link zur Erklärung:
http://www.wildflyer.de/nimh-akkus.htm
Es dreht sich dort zwar um Akkupacks für Flugmodellsport, das Problem unterschiedlicher Entladung und Kristallbildung, also das Auseinanderdriften des Ladezustands der Zellen dürfte aber auch bei Notebook-Akkus, Werkzeug-Akkus und den Akkupacks von elektr. Fahrradhilfsantrieben die Hauptursache für sinkende Kapazität und Ausfälle sein.
Mein 74,88Wh-Akku vom X61 ist inzwischen auf 27,15Wh bei ca. 16V runter. Tote Zellen sollte es also noch nicht geben, aber lange macht er so nicht mehr. Ich überlege, ihn zu öffnen und entspr. der Wildflyer-Methode an die Zellen Leitungen anzulöten, und die über einen Stecker nach draußen zu legen, so daß ich ein Entlademodul mit den Dioden und Widerständen anstecken kann.
Was denkt Ihr, sollte man den Versuch mal machen? Kann da (bei ordnungsgemäßer Umsetzung) etwas passieren?
http://www.wildflyer.de/nimh-akkus.htm
Es dreht sich dort zwar um Akkupacks für Flugmodellsport, das Problem unterschiedlicher Entladung und Kristallbildung, also das Auseinanderdriften des Ladezustands der Zellen dürfte aber auch bei Notebook-Akkus, Werkzeug-Akkus und den Akkupacks von elektr. Fahrradhilfsantrieben die Hauptursache für sinkende Kapazität und Ausfälle sein.
Mein 74,88Wh-Akku vom X61 ist inzwischen auf 27,15Wh bei ca. 16V runter. Tote Zellen sollte es also noch nicht geben, aber lange macht er so nicht mehr. Ich überlege, ihn zu öffnen und entspr. der Wildflyer-Methode an die Zellen Leitungen anzulöten, und die über einen Stecker nach draußen zu legen, so daß ich ein Entlademodul mit den Dioden und Widerständen anstecken kann.
Was denkt Ihr, sollte man den Versuch mal machen? Kann da (bei ordnungsgemäßer Umsetzung) etwas passieren?





