freenas auf virtualbox

zottelzossen

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Nabend!

Benötige mal Eure Hilfebei der Netzwerkkonfiguration von freenas unter virtuabox! IP vom Server lautet 192.168.1.11. Mir war da irgendwas mit Netzwerkbrücke. Welches Interface muss man in virtualbox wählen?
Diese Anleitung hat mir nicht wirklich weitergeholfen: http://www.jamescochran.org/2009/01/27/freenas-installation/.

Version freenas ist 0.7.1.
Version von virtualbox ist 3.1.2.

Danke & Gruß zz
 
Was willst Du denn mit einem Software-NAS in Virtualbox ? - Etwa die Files durch Virtualbox schieben, um sie auf der lokalen Platte zu speichern, also einen Filesserver zu virtualisieren ?
 
Keine Ahnung wie die Funktion heißt, aber ich würde dem NAS Interface eine IP aus deinem Netzwerk geben, ohne NAT oder sonstigen Blödsinn.

Aber ich würde aber auch kein Virualbox nehmen, sondern Vmware.
 
Hallo,

du solltest entweder ein Netzwerkbrücke in den Einstellungen auswählen und dann dem FreeNAS eine IP aus deinem Loaklen Netzwerk geben so das alle Rechner im Netz darauf zugrifen können oder wenn du es nur von dem Rechner auf dem es läuft drauf willst, machst du ein Host-Only Netzwerk draus.

Die Frage wie oben schon erwähnt ist ob es sinn macht ein NAS so zu Virtualisieren ... Zum Testen ok aber als Produktivsystem eher nicht.
Ich nutze FreeNAS auf meinen ESXi Server von VMware der noch 3 andere Maschinen virtualisiert. Das ist für einen Produktiveinsatz schon eher geeignet.

Lg
Markus
 
Hinweis Netzwerkbrücke half, aber wieso die Sinnfrage?

Hatte auch das Problem, dass FreeNAS auf VirtualBox keinen Kontakt ins Netzwerk bekam, obgleich die Netzwerkeinstellungen (ifconfig) zu passen schienen. Der Hinweis mit der Netzwerkbrücke hat dann umgehend geholfen, vielen Dank dafür. Noch ist mir allerdings nicht klar, wieso Debian und Ubuntu auf VirtualBox dieser Einstellung nicht bedürfen... werde ich mich belesen müssen.

Die Sinnfrage wird oft und schnell gestellt. Warum, das verstehe ich selten.

Dass FreeNAS auf VirtualBox es zum Ausprobieren sinnvoll sein kann, wurde ja immerhin bereits erwähnt. Meine Anwendung: Als TFTP-Bootserver plus NFS für die Root-Images für unterwegs, auf dem Wartungsschlepptopf, der aus vielerlei Gründen unter Windows läuft. So kann man auch schweren Fällen zu wartender Embedded-Geräte "draußen" noch auf die Sprünge helfen - ohne das ganze Server-Rudel aus dem Labor. Man startet einfach nur eine vorkonfigurierte FreeNAS-VirtualBox-App, klinkt sich ins Netz zum Endgerät und bringt dieses dazu, statt von seinem kranken Innenleben via Netz zu starten. Ist das nicht eine naheliegende Anwendung? Oder ginge das ganz anders viel einfacher? Wohlgemerkt, das Windows auf dem Wartungsschlepptopf wird parallel benötigt. Und ein Schlepptopf ist unterwegs des Übels genug.

LG,
Jörn.
 
Das klingt ziemlich gut. Ist die wahrscheinlich beste Möglichkeit um bei heterogenen Arbeitsumgebungen immer das richtige System und die Tools dazu passend parat zu haben. Hab auch mal von nem Bekannten gehört das sein Systemhaus für jedes Gerät das sie liefern und jede Revision ein eigenes Diagnose und Benchmark Image haben. Problem --> Mitnehmen --> Glücklich
 
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