Rescue&Recovery Sicherung Windows 7

rot60

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Hallo,

ich nutze Rescue & Recovery in der version 4.3 für Windows 7. Ich habe mein System das erste mal gesichert. Kein Problem größe der Sicherung ca. 20 GB. Als ich mein System das zweite mal Sichern wollte klappte auch alles ...dachte ich...das System wurde gesichert, aber diese Sicherung ist gerade noch 3 GB groß. Merkwürdig dachte ich und machte gleich noch eine Sicherung. Diese ist jetzt noch 160 MB groß.

Ist das so korrekt? Sichert Rescue&Recovery nur die Veränderungen im System...denn nur so könnte ich mir diese Größenveränderungen erklären.

gruß

rot60
 
Hallo,

geh mal auf die Expertenansicht oder so ähnlich, da kann man mehr einstellen und da ist dann glaub ich auch zu erkennen, das nach einer Basissicherung, in Folge nur inkrementelle Sicherungen gemacht werden für einen bestimmten Zeitraum.

Ich hoffe ich habe das jetzt aus dem Gedächtniss einigermaßen richtig rübergebracht.

Gruß Michael
 
Zum Thema ist weiterhin zu sagen das Ich - und viele andere hier - eher empfehlen Acronis True image zu verwenden. Für Besitzer bestimmer Festplatten gibt es das kostenlos zum Download. Einfach mal in die SuFU schicken, da solltest du fündig werden. R&R hat mein Vertrauen nicht ;-|
 
Hallo zusammen,

unter Windows 7 würde ich empfehlen, einfach mal die mitgelieferten Sicherungstools von Windows 7 selbst zu verwenden. Die sind meiner Meinung nach nämlich ziemlich genial und machen Rescue+Recovery oder Trueimage oder andere Tools überflüssig:
Man hat zwei Möglichkeiten: Zum einen kann man (im laufenden Betrieb!) ein Systemabbild erstellen. Das ist also ein Abbild der Festplatte, ähnlich dem, was von TrueImage erstellt wird. MIt diesem Image kann man das System also lauffähig auf eine leere Festplatte wiederherstellen. Dazu wird von Windows ein sogenannter Systemreparaturdatenträger erstellt, von dem man im Desasterfall booten kann und auf dem alles drauf ist, um ein Image zu restoren. Ich habe das ausprobiert, hat fehlerfrei funktioniert.
Das andere Tool ist die Windows Sicherung. HIerbei wird ein Sicherung des Datenbestandes gemacht. Sinnvollerweise werden aber die Dateien, die zu Programmen gehören, nicht mitgesichert, sondern nur veränderliche Daten. Hierbei kann man WIndows die AUswahl der Dateien überlassen, ich bevorzuge aber manuell die gesamte Festplattenpartitionen zu wählen, damit auch Dateien ausserhalb von "MY Documents" mitgesichert werden. Bei einer nächsten Sicherung werden dann nur die seit der letzten Sicherung veränderten Dateien gesichert. Somit hat man eine Sicherung, bei der man mehrere Versionen restoren kann. Irgendwann entschliesst sich WIndows 7 von selbst, wieder eine Vollsicherung anzugeben. DAs hängt davon ab, wieviel Platz man Windows zum Vorhalten der Sicherungen zugesteht.
Über einen Zeitplan kann man Windows dazu bringen, die Sicherung automatisch regelmässig anzustossen. DAs geschieht dann im Hintergrund, man kann einfach weiterarbeiten. Gesichert werden kann übrigens auf eine USB-Platte oder auf ein Network-Share. Letzteres muss aber scheinbar eine Benutzeranmeldung verlangen. Wenn es für jeden lesbar bzw. schreibbar wäre, lässt sich zumindet bei mir, nicht darauf sichern. Macht soweit auch Sinn, da die Sicherung ja für jeden zugänglich wäre. Achja: Auf ein network-Share kann man erst ab WIndows 7 Professional sichern. wIndows 7 home kann nur auf USB ....

In meinen Augen ist ein 14-tägiges Systemabbild mit einer zusätzlichen SIcherung z.B. alle drei Tage eine recht perfekte (und auch performante) Datensicherung.

Man findet die Sicherungstools in der Systemsteuerung im Wartungscenter.! Seit XP oder Vista hat sich der wirklich viel verbessert. Ich bin ziemlich begeistert davon.


Gruss fzahn
 
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