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Sorry, ich verstehe so etwas nicht. Da werden (seit der Bildröhre) Displays u.a. danach beurteilt, daß man nicht nur "lotrecht" (3D-90°) wie hypnotisiert auf den Flächenmittelpunkt schauen muß. Und dann verhunzen inzwischen immer noch Generationen die Schärfe, Kontrast, ........ weil ??????????????? .... vertrauliche Daten in der U-Bahn, im Schwimmbad, ..................... oder wie/wo bearbeitet werden ?? Selbst in Großraumbüros kann man die Arbeitsplätze mit Sichtschutz einrichten. Evtl bearbeitet man ja auch vertrauliche Ausdrucke, wird dann da auch Folie drüber geklebt ????
Wer mit vertraulichen Daten arbeitet benötigt einen entsprechend abgeschirmten Arbeitsplatz. Alles andere ist ............... und eine aufgeklebte Folie hindert den KGB nicht per Fernrohr von hinten winkelgerecht mit zu lesen ..... . Wenn nach 8 Std starrer Blickhaltung dann abends erst nach Reha-Gymnastik Familienmitglieder erkannt werden, wieder die Zeitung gelesen werden kann, jesses na ....................
Diese Beutelschneiderei mit Gittern und Folien stirbt anscheinend nie aus. Gruß Peter
(@Rodcruiser habe Dich nur zitiert, keine Kritik zum Post, das Problem ist ja allgemein verbreitet)
Sorry, wie ich das aber auch vergessen konnte. Soll ich jetzt #4 editieren und zur U-Bahn den Zug noch extra aufführen damit das verständlicher wird ?? Wer mit vertraulichen Daten arbeitet benötigt einen entsprechend abgeschirmten Arbeitsplatz. Auch im Zug.
Ansonsten bearbeitet man eben keine vertraulichen Daten an (öffentlich) einsehbaren Plätzen. Über Datenschutz philosophieren und im Cafe einsehbar vertrauliche Daten bearbeiten ?? (Cafe hatte ich auch vergessen, bevor der nächste reklamiert).
Die hat auf der einen Seite einen Goldene Reflektierenden Teil und auf der anderen einen abdunkelnden Teil. Die reflektierende Seite ist so lala, man sieht selbst auch schlechter, aber die abdunkelnde Seite ist super. Für die Befestigung sind Klebestreifen dabei, um es entweder permanent fest zu kleben und auch so kleine Plastik Halterungen, die man an den Bildschirmrand klebt und die Folie dann jederzeit einfach rein und rausschieben kann.
Beitrag automatisch zusammengeführt:
@albert66
Lieber Albert es gibt Menschen, die beruflich viel unterwegs sind. Da ist man gezwungen unterwegs auch mal zu arbeiten, sonst kommt man mit der Arbeit nicht mehr rum.
Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass 99,99999999% der Leute im Zug oder der Flughafenlounge solche Folien nicht nutzen. Was ich da schon alles über Unternehmen erfahren habe. Dagegen funktionieren diese Folien sehr gut, wenn man etwas darauf achtet, wo genau man sich hinsetzt. Ich würde einfach mal in den Raum werfen, dass in 99,99% der Fälle, wo ich alles mit einsehen konnte, das eben mit Blickschutzfolie nicht der Fall gewesen wäre. Daten sind verschieden stark vertraulich, und die super geheimen Alien Akten würde ich jetzt so oder so nicht im Zug lesen.
Sorry, wie ich das aber auch vergessen konnte. Soll ich jetzt #4 editieren und zur U-Bahn den Zug noch extra aufführen damit das verständlicher wird ??
Es ging mir nicht darum, Deine Aufzählung zu vervollständigen. Mehr um meinen zweiten Satzteil, nämlich die Schaffung eines abgeschirmten Arbeitsplatzes während einer Zugfahrt. Wie @hoday bereits schrieb: Nicht jeder kann es sich erlauben, Zugfahrten als reine Pausezeiten zu nutzen.
Wird etwas OT, außer daß es wohl TP-Nutzer öfter trifft: Das war ich früher selber, inkl. mit den ersten Thinkpads. Außer harmlosen privatem Kram und Nachrichten lesen wäre es mir nicht im Traum eingefallen, in ÖVM, Flieger oder Raststätten mit Kundendaten oder eigenen sensibleren Daten (Bank, etc.) zu arbeiten. Ausgenommen man hätte eine ruhige uneinsehbare Ecke gefunden.
Heute kriegt man beim Einkaufen oder Marktplatzbummel per Handy mit Freisprechen genügend Familienprobleme, Firmenprobleme, etc. mit, ohne sich dagegen wehren zu können. Mich wundert inzwischen nichts mehr. Mit den Folien handelt man sich außer zweifelhaftem "Datenschutz" (darum geht es ja im Grunde genommen) noch zusätzliche Augen- und Haltungsprobleme ein.
Das Thema kenne ich beruflich seit dem 70er mit den ersten Bildschirmen, dazu kam damals noch die "Strahlung" (was ich in den 80-90ern mehrfach mit eigene Meßgeräten aus dem Amateurfunkbereich entkräften konnte). Meinem Hausarzt konnte ich durch Messung den "Gitter-Unsinn" vorführen. Der Kopfschmerz seiner Praxisdamen kam durch Unschärfe per Gitter und falsche Beleuchtung inkl. Flimmereffekt. Nach Entfernen des "Fremdleseschutzes" und Änderung der Beleuchtung war das Problem weg. Folie war damals verpönt, weil die Bildschirme als Anti-Reflexions-Maßnahme mit einer dünnen Metallschicht (1/4 Wellenlänge) überzogen waren. Heute bei den Plasmaschirmen/-displays bin ich nicht up-to-date (habe mich nicht mehr darum gekümmert).
Vielleicht bin ich mit meinen früheren Kollegen mehr auf solche Dinge gedrillt worden. Man hat im Kunden-IT-Service fast immer mit vertraulichen Daten zu tun. Wenn man da unbedarft gearbeitet hätte, ....................... zumindest im Service-Beruf wäre das das Ende des Berufs gewesen. Deshalb bin ich vielleicht etwas drastisch bei dem Thema. Wenn jemand seine privaten Daten per Folie schützen will, ist das seine Angelegenheit (und rausgeworfenes Geld). Professionell (d.h. mit Daten Dritter) geht das m.E. überhaupt nicht.
Wie gesagt, die Folien funktionieren sehr gut. Du solltest dich da wirklich mal mit den aktuellen Folien auseinander setzen.
Wie bereits mit meinem Alien Witz angedeutet...Es gibt verschieden kritische Daten. Gar nicht während Geschäftsreisen am Rechner zu Arbeiten ist ziemlich unrealistisch und nicht machbar, für Leute, die viel unterwegs sind. Wenns wirklich privat sein soll, bzw. auch weil man telephonieren muss, gibt es in den Flughafenlounges extra kleine Arbeitskabinen, aber halt auch nicht unendlich viele.