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Wenn jemand vor sich selbst warnt, muss man offenbar mit allem rechnen, nur nicht, dass es funktioniert - oder wie soll man das verstehen?
Heute bei Heise:
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Windows 10 Nutzer und die Benutzer nicht offiziell unterstützer Hardware müssen aufpassen:
Mal sehen, was in den nächsten Tagen/Wochen an zusätzliche Infos über den genauen Ablauf noch kommt.
Heute bei Heise:
Vorbereiten auf Einschlag: Microsoft warnt vor Secure-Boot-Zertifikat-Update
"Bereite dich auf das erste globale, großflächige Secure-Boot-Zertifikat-Update vor", warnt Microsoft. Nicht nur Windows ist betroffen.
...Microsofts erste Secure-Boot-Zertifikate laufen ab Juni 2026 ab.
"Bereite dich auf das erste globale, großflächige Secure-Boot-Zertifikat-Update vor", warnt Microsoft daher nun. Das betrifft nicht nur Windows-Systeme, sondern auch solche mit anderen Betriebssystemen wie Linux oder macOS.
Betroffen sind physische und virtuelle Maschinen mit unterstützten Versionen von Windows 10, Windows 11 und Windows Server 2025, 2022, 2019, 2016, 2012 sowie 2012 R2, mithin alle Systeme, die seit 2012 veröffentlicht wurden, einschließlich der Long-Term-Servicing-Channels (LTSC). Neuere Copilot+-PCs, die seit 2025 herausgekommen sind, haben bereits neuere Zertifikate.
Windows 10 Nutzer und die Benutzer nicht offiziell unterstützer Hardware müssen aufpassen:
Für ältere Rechner dürfte es kaum noch Firmware-Updates geben.Im sicheren Bootvorgang seien die Firmware-Updates der OEMs Voraussetzung für korrekt angewendete Windows-Secure-Boot-Updates. Microsoft unterstützt dafür lediglich Systeme, die noch im Support-Zyklus sind – nach Oktober 2025 sollen Windows-10-Nutzer daher über die Beschaffung von Extended Security Updates (ESU) nachdenken.
Mal sehen, was in den nächsten Tagen/Wochen an zusätzliche Infos über den genauen Ablauf noch kommt.





