welche displaygroesse ?

cromsche

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hallo

ich versuche momentan immer noch die pro und contras bei der displaygroesse abzuschaetzen, da ich mir jetzt am wochende ein tp kaufen werde.

ich bin momentan stark fuer die 12" x-serie aber ueberlege auch ein tp mit 14" zu kaufen. das ist aber leider gleich wieder schwerer.

deswegen wuerde ich gerne wissen, wie ihr das arbeiten an eurem tp empfindet und was ihr als optimale groesse, vom display, empfindet.
 
Hiya Cromsche,

ich stand vor ca. 4 Wochen genau vor der gleichen Entscheidung und es fiel mir nicht ganz leicht. Ich wollte ein leistungsstarkes Gerät, möglichst mit einem großen Display soll aber dennoch leicht & portabel sein wie mein jetziges Gerät, ein T40p-2373-G3G und die Qual der Wahl war ein 14 Zöller T42p-2373-P1G oder eben was Neues, einen 15 Zöller T42p-2373-Q1G.

Da ich seit Jahren einen SXGA+ nutzte, entschied ich mich mit großen Murren und Knurren für einen T42p-2373-Q1G mit einem 15 Zoll Display (UXGA Auflösung) für 4300.- mit 2GB RAM. Nachdem ich es in den Händen hielt, war ich vom Gewicht überwältigt. Es wog satte 3,4 KG und war alles andere als leicht und Portabel. Die Maße des Notebooks gaben mir den Rest. Alles breiter, höher, tiefer, im Gegensatz zu meinem alten T40p-2373-G3G. Als hätte ich einen T30 erworben, so enorm waren die Maße.
Nach intensiver Recherche habe ich einen Händler gefunden, der meinen T42p-2373-Q1G gegen ein T42p-2372-P1G (14 Zoll, 2,4KG) für einen geringen Aufpreis in Zahlung genommen hat und bin seit zwei Wochen zufriedener User eines 14 Zoll T42p-2373-P1G.

Vorteile 15 Zoll Display:
Schärfere Bildwiedergabe, bessere Farben, im Gegensatz zu einem 14 Zoll Display mit SXGA+ !! Mehr Bildfläche aufgrund der hohen Auflösung für z.B. mehrere Programme/Anwendungen. Weitwinkel-Fähigkeit durch Flexi-Display!

Nachteile: Die Maße des Notebooks leiden darunter und es wird alles etwas größer und schwieriger. Auch habe ich eine Ungenauigkeit der Leuchtstärke feststellen müssen. Als wären die Leuchtröhren an der linken Seite des Displays senkrecht verbaut. Zusätzlich hält der Akku im Gegensatz zu einem 14 Zoll Display um ca. 1 Stunde weniger. Im Gegensatz zum 14 Zoll Display schlechter für´s Spielen und Action-Filme geeignet.

Vorteile 14 Zoll Display:
Gleichmäßige Leutstärke über das gesamte Bild. Längere Akkulaufzeit, portablere Maße des Notebooks und damit verbunden das geringere Gewicht. Im Gegensatz zum 15 Zoll Display besser für´s Spielen und Action-Filme geeignet.

Nachteile: Kein Flexi-Display wie der 15 Zoll. "Kleinere Bildfläche" im Gegensatz zu einem UXGA-Display.

Der 12 Zöller, X40 ist auch sehr portabel und die Akkulaufzeit von max. 9 Stunden ist überwältigend. Beachte jedoch, es ist mehr was für Leute, die auf hohe portabilität hohen Wert legen und nicht viel Equipment, wie einen CD/DVD Laufwerk ständig dabei haben wollen oder eben nicht die leistungsstärkste CPU benötigen.


Sollte ich etwas vergessen haben, entschuldigt mich.

Gruss,

Lauch
 
Original von Lauch


Vorteile 15 Zoll Display:
Schärfere Bildwiedergabe, bessere Farben, im Gegensatz zu einem 14 Zoll Display mit SXGA+ !! Mehr Bildfläche aufgrund der hohen Auflösung für z.B. mehrere Programme/Anwendungen. Weitwinkel-Fähigkeit durch Flexi-Display!

Nachteile: [...]Im Gegensatz zum 14 Zoll Display schlechter für´s Spielen und Action-Filme geeignet.

Vorteile 14 Zoll Display:
[...]Im Gegensatz zum 15 Zoll Display besser für´s Spielen und Action-Filme geeignet.

Hallo Lauch,

wie groß ist der Unterschied denn? Ich würde mich als "gelegentlichen Spieler" bezeichnen und schiele zurzeit z. B. auf Max Payne 2 oder Schlacht um Mittelerde. Wie sehr werde ich den Unterschied bemerken?

Noch habe ich ein 15.1" TFT-Display und war bei Spielen wie Max Payne 1 oder AvP (beides Ego-Shooter) sehr zufrieden. Schlechter ist doch der 15 Zöller beim T42p 2373KYG bestimmt auch nicht, oder?

Vielen Dank für die Hilfe im Voraus!
 
Hallo,

den Unterschied wirst du hauptsächlich bei schnellen Shootern wie UT oder Quake in Form von Schlieren auf dem Display sehen. Bei Spielen wie Schlacht um Mittelerde oder C&C Generals, die eher gemächlich ablaufen, wirst du sicher nichts bemerken.

Original von ultramaster


Noch habe ich ein 15.1" TFT-Display und war bei Spielen wie Max Payne 1 oder AvP (beides Ego-Shooter) sehr zufrieden. Schlechter ist doch der 15 Zöller beim T42p 2373KYG bestimmt auch nicht, oder?

Das "Problem" des 15"er mit Schlieren ist nicht darauf zurückzuführen, dass es einfach größer ist als ein 14"er. Es liegt daran, dass das 15" mit FlexView einfach ein wenig träger ist als die ohne.

Gruß
Günni
 
@Günni: danke für die Antwort.

Da ich aber nicht viel zocken werde, hole ich mir ein NB mit 15". 14" ist mir zu mickrig.
 
Ich würd das 14"er nicht als mickrig bezeichnen. Eher das 15"er als klobig. In Wirklichkeit schenken sich beide nicht viel, das 14"er ist halt schlanker und leichter und ausdauernder und... :wink:

Gruß
Günni
 
erstmal servus, mein erstes Posting hier :)

Bin seit einer Woche stolzer Besitzer eines t42 2373-n3g mit 15" Flexview Display mit 1400er Auflösung, also SXGA+ oder so. Mit standard-Akku wiegt das Ding ca 2,7 kg. Also "tragbar" ist es auf jeden Fall. Ich habe mich hautpsächlich für's FlexView entschieden, weil ich damit auch draußen arbeiten können möchte. Ich habe das Samsung X30 im Außeneinsatz gesehen, das schon ein ordentlich helles Display (ca 130 cd/m² lt. c't) hat, welches jedoch im Hellen kaum noch leserlich ist. Das Flexview ist noch um einiges heller, während das 14" Display ja nicht so der Renner bezüglich Helligkeit sein soll. Nicht, dass es für den normalen Büro-Einsatz zu dunkel wäre, aber es hat eben wenig Reserven nach oben.

In Punkto Helligkeit hat mich das Flexview durchaus nicht enttäuscht: Auf maximaler Einstellung strahlt es mir derart entgegen, dass ich es im Normalen Inneneinsatz etwa auf Stufe 5 von 8 zurückregle. Auf dieser Stufe zieht mein Laptop ohne Last mit aktiviertem W-Lan unter Linux zwischen 15 und 16W. Bei voller Helligkeit unter gleichen Bedingungen sind es rund 2 Watt mehr, bei geringster Helligkeit pendelt es sich um die 14 Watt ein. Wenn man Strom sparen will lässt sich auf so noch einigermaßen arbeiten, auch wenn's schon etwas düster wirkt...

Von den Schaltzeiten bin ich leider längst nicht so überzeugt. Von einem IPS-Panel hätte ich da schon besseres erwartet. Klar war, dass es langsamer als ein TN+Film-Panel sein würde, wie man sie sonst in Notebooks findet, aber so arge Schlierenbildung hätte ich nicht vermutet. Scrollender Text verschwimmt stark und ist kaum noch leserlich. Schnelle Action-Spiele wie UT2004 bleiben aber trotz auffälliger Unschärfen noch spielbar. Für DVDs reichts allemal.

Der Blickwinkel ist um Längen besser als alles, was ich bisher an Notebook-Displays gesehen habe. Sogar noch etwas besser, IMO als der meines NEC 1860nx (18" SIPS-Panel). Die Farben bleiben selbst bei extremem Blickwinkel in alle Richtungen stabil. Ab ca. 45° vom Lot wird das Bild plötzlich ne ganze Ecke dunkler, bleibt aber ab dann absolut leserlich.

Äußerlich bleibt das T42 trotz 15" Display für meine Begriffe "klein", ist aber ein wenig dick. Durch diese "Lippe" um den Bildschirmrand wirkt das T42 recht klobig - besonders chique ist es im zugeklappten Zustand nicht. Kann sein, dass die 14" Modelle da schlanker wirken.

Mein Fazit:
Wer etwas Wert auf ein gutes Display legt und eventuell einen TFT-Monitor von seinem Desktop-Rechner gewöhnt ist, der sollte sich reiflich überlegen, trotz ein paar Gramm mehr nicht doch zum FlexView zu greifen. Wer das Notebook auch im Freien, beispielsweise im Park oder in der Hängematte im Garten nutzen möchte oder auch mal mit mehreren Leuten gleichzeitig vorm Laptop sitzen möchte, kommt meiner Meinung nach am Flexview gar nicht vorbei.
Wem allerdings Mobilität und Akkuleistung über alles geht, und vielleicht mal ein schnelles Spiel zocken möchte, der ist wohl mit der 14"-Variante besser bedient. Vielleicht reicht dann aber auch ein XGA-Display, womit sich dann das 12" Display dieser super-sexy X-Reihe aufdrängt. Dann wäre allerdings ans Spielen nicht mehr zu denken...
 
hi dajoe

willkommen im forum. nin auch einer der neueren hier. bin aber wie es scheint einer mit dem ältesten t40 hier. habe meins jetzt fast zwei jahre.

also endlich lese ich mal einen ausführlichen bericht zu einem lcd. da bin ich beruhigt das jetzt gelesen zu haben. ich hatte nämlich vor ein paar wochen mit dem gedanken gespielt mir auch ein t42 zu zulegen und auch fast nur wegen des flexview panels. ich werde mein t40 auf jedenfall behalten. gerade jetzt wo ich ein cpu upgrade gemacht habe. ich hatte ja vorher ein 1,3er banias drinne.

mein 14,1" xga ist eigentlich bei textanwendung gut im blickwinkelbereich. wenns farbenfroge darstellungen sind kommt eben der tn-typische schwachpunkt. hell genug für inneräume ist es allemal aber draussen im sommer machts echt keinen spass. ist halt ein nachttier :wink:

ich stand damals bei meinem kauf eines 17 zöllers für meinen tower zu hause auch vor einer schwierigen entscheidung.

samsung syncmaster 710t: 12ms / 600:1 / 160/160 - tn panel

und

eizo l568: 25ms / 1000:1 / 178/178 - pva panel von samung

habe den samsung genommen und bin sehr zufrieden. ich zocke halt doch gerne. irgenwie immer mehr. jetzt wo es geile games gibt.
bei prad.de habe ich zu beiden tft ausführliche tests mit grossen bildern gepostet.

grüsse
 
@ dajoe

da fällt mir noch ein - dein 2373-n3g hat ja ein fingerprint sensor.
taugt der was???

ein kollege von mir will sich auch demnächst ein t model holen. nur überlegt er - mit oder ohne fp-reader.

grüsse
 
Also funktionieren tut er. Musste aber die Software erst selbst herunterladen - irgendwie war sie nicht gleich mitgeliefert. Man kann für jeden Benutzer mehrere Fingerabdrücke anlegen (für jeden Finger einen). Die kann ich jetzt dazu verwenden, mich in Windows einzuloggen. Das kann man aber mit dem Windows-Passwort umgehen, falls man sich mal in den Finger geschnitten hat ;). Viel mehr hab ich nicht damit herumgespielt, weil ich hauptsächlich Linux einsetze und es noch keinen Treiber für den Fingerabdrucksensor unter Linux gibt, so weit ich weiß. Hier (<- klick) steht etwas mehr darüber, was man mit dem Sensor alles anstellen kann.
 
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