Windows Windows 11 24H2 verhindert neue Updates bei Installation per USB-Stick

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Mornsgrans

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Für diejenigen, die in den letzten Wochen Windows 11 24H2 per USB-Stick installiert hatten, könnte dieser Heise Artikel interessant sein:

Also nicht wundern, wenn keine Updates mehr installiert werden.
 
Irgendwie lese ich mindestens jeden zweiten Monat über Updatepeobleme bei W11, die irgendwelche lästigen Probleme verursachen. Jetzt sowas... Wird Zeit für W12.
 
Ich habe mit dem L14G5 extreme Probleme mit dem 24H2 Funktionsupdate.
Musste den modernen Standby wieder umstellen und auch sonst viele Einstellungen die verloren gingen. Ab und zu erkennt es den Soundtreiber beim hochfahren nicht, hilft nur ein Neustart. Das 24H2 scheint extreme Probleme zu machen, reißt einfach nicht ab. Beim D330 habe ich immer noch das Problem mit der Medienwiedergabe. Hoffe das wird bald gefixt.
 
Wünsche, frohe Weihnachten gehabt zu haben!
Weiß jemand, wie ich die Hinweise, 24H2 sei verfügbar, dauerhaft ausblenden kann? Nach entsprechend schlechten Erfahrungen mit einen nicht mehr unter 24H2 funktionierenden TWAIN-Treiber würde ich die Installation am heimischen ThinkPad gern so lang wie möglich hinauszögern und auch nicht ständig daran erinnert werden.
 
Glaub das geht nicht so einfach wie beim Update von Win10 auf Win11, da konnte man die Erinnerung ausblenden.
 
Weiß jemand, wie ich die Hinweise, 24H2 sei verfügbar, dauerhaft ausblenden kann?
Google hilft auch hier:
(alternativ unter "3." Windows 11 und 24H1 bzw. 23H2 eintragen, wenn diese Version behalten werden soll)

;)
Irgendwie lese ich mindestens jeden zweiten Monat über Updatepeobleme bei W11
It's not a bug, it's a feature
nodding-bill-gates.gif
 
unter "3." Windows 11 und 24H1 bzw. 23H2 eintragen
hm, meinst Du damit, nur "24H1" einzutragen, denn bei Schritt 3. kann ich nichts mit "Windows 11" entdecken (bei mir ist Windows 11 installiert). 24H1 gibt's ja nur für Windows 11...
 
Zuletzt bearbeitet:
hm, meinst Du damit, nur "24H1" einzutragen, denn bei Schritt 3. kann ich nichts mit "Windows 11" entdecken (bei mir ist Windows 11 installiert). 24H1 gibt's ja nur für Windows 11...
Gibt es unter Win 11 das obere Feld, in dem bei netzwelt.de "Windows 10" steht, nicht? - Dann sollte das Feld mit "24H1" reichen. Spätestens nach einem Reboot sollte 24H2 nicht mehr angeboten werden, wenn alles richtig eingestellt ist.

Vergleiche hierzu:
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Werde auch kein Notebook mehr auf Win11 updaten, lieber zahle ich bis 2028 für den Support von Win10.
 
Werde auch kein Notebook mehr auf Win11 updaten, lieber zahle ich bis 2028 für den Support von Win10.


Kann man die 1-Jahres-Verlängerung als Privatperson auch drei Jahre hintereinander kaufen? Ich dachte, 3 Jahre wäre "for business" und "for personal use" wäre nur ein Jahr.
Quelle: Microsoft-Blog, auf welchen sich auch die meisten Artikel zur Verlängerung beziehen:"And for the first time ever, we’re introducing an ESU program for personal use as well. The ESU program for consumers will be a one-year option available for $30. Program enrollment will be available closer to the end of support in 2025."
heise-Artikel zum Thema: https://www.heise.de/news/Microsoft...ows-10-auch-fuer-Privatanwender-10001194.html

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Ich gehe davon aus, dass solche Probleme auch bei Windows 10 auftreten können (evtl. nicht in diesem Fall, aber evtl. bei einem späteren Update) und dass es nicht die allerbeste Idee ist, krampfhaft an Windows 10 zu kleben. Auf drei Jahre gesehen läppert sich der Betrag für den Support ja auch.
 
Glaub dass es für Privat auch 3 Jahre geht, wäre ja unlogisch. Ich warte bei den restlichen Notebooks dann auf Win12.
 
Und deswegen bleibe ich bei meinem Dualboot-System - Windows 10 + Windows 11. Allein, daß Windows 11 nach der Umstellung auf 24H2 bei der Installation des Dolby-Treibers eine Fehlermeldung ausgibt, nervt mich irgendwie....
 
Irgendwie lese ich mindestens jeden zweiten Monat über Updatepeobleme bei W11, die irgendwelche lästigen Probleme verursachen. Jetzt sowas... Wird Zeit für W12.
Und Du denkst, dass das dann mit Windows 12 besser wird? Solange die ganze Welt von Microsofts Betriebssystem abhängig ist und sie ihr Monopol behalten, haben sie doch gar keinen Druck, auch nur annähernd etwas besser zu machen. Windows muss nur ausreichend gut sein um den Wechselwillen auf ein anderes Betriebssystem ausreichend gering zu halten. Hier wird sich auch die nächsten 20 Jahre kaum was verbessern, solange sich die Welt nicht ändert.

Nein, vermutlich wird es eher noch schlechter. Schließlich will man ja Kosten optimieren. Sehr wahrscheinlich wird immer mehr Code von KI geschrieben und nicht ausreichend getestet. So lässt sich schließlich Software effizient programmieren und der Endnutzer sagt es einem schon, wenn es nicht funktioniert. Hat ja schließlich keine Wahl und muss damit leben.
 
Und Du denkst, dass das dann mit Windows 12 besser wird? Solange die ganze Welt von Microsofts Betriebssystem abhängig ist und sie ihr Monopol behalten, haben sie doch gar keinen Druck, auch nur annähernd etwas besser zu machen. Windows muss nur ausreichend gut sein um den Wechselwillen auf ein anderes Betriebssystem ausreichend gering zu halten. Hier wird sich auch die nächsten 20 Jahre kaum was verbessern, solange sich die Welt nicht ändert.

Nein, vermutlich wird es eher noch schlechter. Schließlich will man ja Kosten optimieren. Sehr wahrscheinlich wird immer mehr Code von KI geschrieben und nicht ausreichend getestet. So lässt sich schließlich Software effizient programmieren und der Endnutzer sagt es einem schon, wenn es nicht funktioniert. Hat ja schließlich keine Wahl und muss damit leben.

Jeder kann für sich entscheiden was Zuhause eingesetzt wird. Du kannst dir jedes Gnu/Linux, BSD oder TempleOs installieren und damit arbeiten.
In Unternehmen wird Windows eingesetzt weil die Software, die benötigt wird, damit funktioniert.

Kein Softwarehersteller wird von heute auf morgen den Support für Windows einstellen und stattdessen versuchen, etwas zu bauen, was für den Zoo an Linux-Distributionen geeignet ist.

Man kann Microsoft eine Menge vorwerfen aber niemand zwingt Unternehmen, weiterhin Office und Windows einzusetzen. Es sind die Menschen, die Software nutzen und entwickeln müssen. Und die können sich nicht von heute auf morgen komplett umstellen.

Solange es keine standardisierte und langfristig supportete Alternative gibt hat das ganze Gejammer keinen Sinn.

Selbst macOS hat sich in wenigen Jahren radikal verändert und die alte Software wird irgendwann nicht mehr laufen. Nebenbei ist das Angebot an MacOS - Computern und Servern viel zu schmal und zu teuer, um als ernsthafte Alternative in Frage zu kommen.

Ich habe neulich Wolfenstein: Enemy Territory heruntergeladen und ein paar Runden online gespielt. Ein über 20 Jahre altes Spiel auf aktuellem Windows 11. Das klingt banal aber hat mich gefreut, das sowas möglich ist.

Die Herausforderung, ein Betriebssystem immer weiter zu entwickeln und gleichzeitig volle Kompatibilität zu alter Software zu halten, ist nicht zu unterschätzen.


Wenn man das als "legalen key" verwendet kann man es auch gleich lassen... Entweder man hat einen richtigen key oder nutzt eine "alternative" Methode. Meine Meinung
 
Man kann Microsoft eine Menge vorwerfen aber niemand zwingt Unternehmen, weiterhin Office und Windows einzusetzen. Es sind die Menschen, die Software nutzen und entwickeln müssen. Und die können sich nicht von heute auf morgen komplett umstellen.

Solange es keine standardisierte und langfristig supportete Alternative gibt hat das ganze Gejammer keinen Sinn.
Genausowenig macht aber das Gejammer einen Sinn, dass Microsoft regelmäßig Updates verkackt. Die ganze Situation ist hausgemacht. Jeder, der Software von Microsoft einsetzt, ist ein kleines bisschen mit schuld daran, dass Microsoft ein Monopol hat.

Wie Du schon sagst, niemand wird dazu gezwungen, es zu verwenden. Wer es benutzt, der darf sich aber auch nicht drüber beschweren, dass er nun unter den Folgen des Monopols leiden muss.
 
Genausowenig macht aber das Gejammer einen Sinn, dass Microsoft regelmäßig Updates verkackt

Insbesondere ergibt das keinen Sinn, weil es ja ständig wieder von Leuten kommt, die vom beschriebenen Problem nicht betroffen sind.
Oder gibt es hier irgendwen, der das Problem bei seinem System bemerkt hätte?

Es ist aber auch faszinierend, dass sich zu jeder Nachricht über irgendein Microsoft-Update-Thema hier wieder so eine Diskussion entwickelt. Irgendein Fehler taucht bei einer mehr oder weniger irrelevanten Anzahl von Nutzern auf und dann kommen wieder alle möglichen Leute, die meinen, dass doch jedes Update überall und immer sowieso kaputt wäre und man das ja alles gar nicht nutzen könne.
 
Man muss ja auch sagen, dass bei meinem favorisierten Betriebssystem auch mal was durch Updates kaputt geht. Da meine Distribution auf gut abgehangene Software setzt, glücklicherweise relativ wenig. Wichtig ist aber auch immer, wie mit Problemen umgegangen wird.

Aber tatsächlich beobachte ich hier schon einen Trend bei Microsoft. Früher z. B. bei Windows 95/98 wurde die Software imho deutlich mehr erprobt und ein gutes Betriebssystem ausgeliefert. Probleme waren eher, dass es damals allgemein schwieriger war gute Software zu schreiben, viele Drittanbieter noch wesentlich schlechteren Code auslieferten und die Hardware weniger zuverlässig war. Gerade deswegen, weil durchaus noch Konkurrenz da war (z. B. Apple, BeOS, Amiga, OS/2) und weil man nicht per Internet schnell einen Patch ausrollen konnte, wurde viel mehr Zeit in Codequalität investiert. Den Höhepunkt erreichte man dann mit 2000/XP.

Seitdem geht es gefühlt eher nach unten. Natürlich darf man nicht vergessen, dass durch das Internet heute auch ein ganz anderer Faktor bei der Codequalität relevant geworden ist. Trotzdem hat man bei Microsoft auch erkannt, dass das Produkt beim Kunden reifen kann und nicht mehr zu 1000% perfekt sein muss.
 
Aber tatsächlich beobachte ich hier schon einen Trend bei Microsoft. Früher z. B. bei Windows 95/98 wurde die Software imho deutlich mehr erprobt und ein gutes Betriebssystem ausgeliefert. (...)

Seitdem geht es gefühlt eher nach unten. Natürlich darf man nicht vergessen, dass durch das Internet heute auch ein ganz anderer Faktor bei der Codequalität relevant geworden ist. Trotzdem hat man bei Microsoft auch erkannt, dass das Produkt beim Kunden reifen kann und nicht mehr zu 1000% perfekt sein muss.
Wieviele Updates in welcher Zeit mussten für Windows 95/98 ausgeliefert werden? Wie groß und divers war damals die Basis an PCs, auf denen diese Systeme liefen? Wie umfangreich, auch in Bezug auf die Funktionalität, und wie komplex ist der Code, an dem gearbeitet wurde? Ich würde mal sagen, da liegen im Vergleich zu heute Welten dazwischen, in jeder Beziehung.

Die naheliegendste Möglichkeit, den Aufwand für Updates und damit auch das Potenzial für Fehler zu minimieren, besteht darin, möglichst wenig unterschiedliche Systeme versorgen zu müssen, sodass man alle Eventualitäten vorab testen kann. Man kann das machen wie Apple, das nur Apple-Hardware versorgt. Oder wie bei Android, wo die Geräte- bzw. Chiphersteller sich darum kümmern müssen, Systemupdates an ihre vormals ausgelieferte Hardware anzupassen. Man stelle sich vor, Microsoft würde bei Windows so oder ähnlich verfahren - da könnten wir in Blogs, Social Media und darüber hinaus dann wohl das Äquivalent zu einer thermonuklearen Explosion erleben...

Mal davon ab. Ich habe für mich und Familie/Freunde Rechner unter DOS und Windows 3 eingerichtet und betreut, unter Windows 95 und was danach noch kam (OK, Vista und Win 8 habe ich ausgelassen). Und es gibt definitiv kein System in der Vergangenheit, zu dem ich da heute gerne zurückkehren würde.
 
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