12" Thinkpad für nen kleinen €, aber welches?

nun frage ich mich, was mehr Sinn macht: mehr RAM (16GB) in einem älteren Gerät wie zB einem X230 oder X240, oder 8GB fix in einem X260. Beide dürften wohl locker von der Leistung her ausreichen, ist meine Vermutung.
Tatsächlich ist der RAM weniger die Frage - ich nutze ebenfalls ein X230t mi 8 GB als Hauptgerät und bin damit noch "in Ordnung" unterwegs - es ist die Auflösung. Wenn du das Gerät mobil benutzt und daher auf das interne Display angewiesen bist, kann es kein X230 werden, weil die Auflösung von 1366x768 bereits damals eine Frechheit war und heute beinahe nicht nutzbar ist. Das X260 bietet bereits 1920x1080. Achte unbedingt auf eine höhere Auflösung als WXGA, sonst wirst du keine Freude an dem Gerät haben.
 
Tatsächlich ist der RAM weniger die Frage - ich nutze ebenfalls ein X230t mi 8 GB als Hauptgerät und bin damit noch "in Ordnung" unterwegs - es ist die Auflösung. Wenn du das Gerät mobil benutzt und daher auf das interne Display angewiesen bist, kann es kein X230 werden, weil die Auflösung von 1366x768 bereits damals eine Frechheit war und heute beinahe nicht nutzbar ist. Das X260 bietet bereits 1920x1080. Achte unbedingt auf eine höhere Auflösung als WXGA, sonst wirst du keine Freude an dem Gerät haben.
Also, vielleicht habe ich ein anderes anwendungsgebiet keine Ahnung.

Ich merke im Verbund mit einer SSD keinen geschwindigkeitsunterschied mit acht oder mit 16 GB RAM.

Da ist wieder irgendwas langsamer noch schneller. Das müsste ich wahrscheinlich messen um da einen Vorteil feststellen zu können.

Das x250 dass ich im Forum erworben habe läuft mit 4 GB Arbeitsspeicher und auch da merke ich keinen Unterschied zum x270 mit 8GB
 
Bei den 68+ Akkus gibt es ja zwei äußerlich identische 6-Zeller mit unterschiedlicher Kapazität : 56 (iirc) Wh und 72 Wh .Letzterer reicht zusammen mit dem internen 23 Wh locker über den Tag und ergibt zusammen 95 Wh an Gesamtkapazität .
Dies ist auch schon dicht an der 100Wh Grenze der Airlines für Mobilgeräte im Handgepäck ,daher macht ein noch fetterer Akku oft keinen Sinn !
Mein X270 zeigte in dieser Kombination unter W10 eine prognostiziertze Laufzeit von über 20 h an ,allerdings im Idle :D .

Gruss Uwe
 
Bei den 68+ Akkus gibt es ja zwei äußerlich identische 6-Zeller mit unterschiedlicher Kapazität : 56 (iirc) Wh und 72 Wh .Letzterer reicht zusammen mit dem internen 23 Wh locker über den Tag und ergibt zusammen 95 Wh an Gesamtkapazität .
Dies ist auch schon dicht an der 100Wh Grenze der Airlines für Mobilgeräte im Handgepäck ,daher macht ein noch fetterer Akku oft keinen Sinn !
Mein X270 zeigte in dieser Kombination unter W10 eine prognostiziertze Laufzeit von über 20 h an ,allerdings im Idle :D .

Gruss Uwe
Da siehst mal...
Wusste ich nicht das hier die Kapazitäten auch noch verschieden sind.

Danke dafür
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Gerade nachgeschaut, ich habe noch zwei 68+ Akkus aber mir 4400 mah , also die kleineren.

Aber ich hab einen großen , allerdings ein Nachbau.

Allerdings muss ich hier mal ein Lob aussprechen, das ist ein sehr sehr guter Nachbau.

100 Zyklen und 0 Verschleiß.
Sony Zellen

Der Akku hat tatsächlich keinen Verschleiß,.

Verglichen mit den beiden anderen 68+ Akkus hält der fast 3 Stunden länger durch.
 

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Ich merke im Verbund mit einer SSD keinen geschwindigkeitsunterschied mit acht oder mit 16 GB RAM.
RAM ist kein weicher Performance-Parameter ("viel hilft viel"), wie z.B. CPU-Rechenleistung, sondern ein Harter ("Hier ist Schluss - Basta!").

Dein Anwendungsszenario hat einen gewissen RAM-Bedarf. Bis dieser gedeckt ist, hilft mehr RAM ungemein, denn er ver[hm]indert Swapping, und das merkt man, sogar auf einer SSD. Wenn dein Bedarf gedeckt ist, ist jedes zusätzliche Byte RAM aber nutzlos.
Wenn dein Szenario also in 8GB RAM passt, dann sind 16GB sinnlos. Brauchst du hingegen mehr RAM als du hast, dann fühlt es sich ganz plötzlich an, als wenn du gegen eine Wand läufst.
 
Ich kann mich einigen Vorrednern nur anschließen.
Wenn du ein hochmobiles Gerät für kleinen Preis haben möchtest, dann ist ein X270 der perfekte Begleiter.
Super Display, sehr leicht und mit gutem Akku Nachbau mehr als 10 Stunden Arbeitszeit, je Na Szenario.
Ich habe eines für 100€ bekommen und das heißt FPR, 8GB RAM und WWAN, somit hochmobil Internettauglich.
Da läuft Windows 11 bequem drauf und Linux Ubuntu, dort ist auf alle Fälle der WWAN Treiber vorhanden, sollte bei MINT auch sein.
 
Mal zurück zur eigentlichen Frage. Wäre das X1 aus dem anderen Fred nicht ne Alternative? Hat zwar keine 12",aber wenn du das Budget dorthin transferierst, hast du nen tolles Gerät für Unterwegs.
 
Sorry, das ist doch Quatsch....
Pauschal gesprochen sicherlich.
Für mich und zwei Kollegen war seinerzeit die Auflösung aber der Grund, uns gegen ein X230 zu entscheiden, weil es für uns alle ein Rückschritt verglichen mit unseren vorherigen Geräten gewesen wäre. Hätte Lenovo das Gerät auch mit 1600x900-Display angeboten, dann hätten sie drei Geräte mehr verkauft.

Dass man neue Geräte mit veralteten Standards gebaut hat, war aber ein generelles Problem von Thinkpads. Dass nicht der Vorgänger meines potenziellen X230 schon ein X60 war, lag im Wesentlichen daran, dass das X60 keinen digitalen Bildausgang hatte. (Und die Displayauflösung war auch hier kein Pluspunkt für das Thinkpad).
 
Wir sprechen hier vom Mobileinsatz und nicht von einem Erstgerät.
Und bei "Mobil" zählt für mich die Robustheit.
 
Bei nem X220? Mein X220 ist *das* Thinkpad was bei mir die meisten Gehäusebrüche erlitten hat... die Palmrests sind total spröde und die Displaydeckel lösen sich nach ein paar Jahren auch auf.
 
Bei solch älteren Geräten ist oft der Akku ausgelutscht. Gerade wenn du ihn unterwegs betreiben willst, könnte das ein Problem werden; von daher würde ich mir das gut überlegen. Was nützt dir ein Laptop, der im Akkubetrieb schnell aufgibt?
Sehe ich völlig anders.
Such mal für neuere Geräte einen Akku wenn seine Leistung nachlässt.
Gemessen am Budget, was denkst du was man für 100€ bekommt ?
aus der X Reihe ist da beim x270 Schluss.

Vielleicht mit etwas Glück und viel Geduld ein abgerocktes x280.

Externe Akkus bekommt man auf dem Gebrauchtmarkt haufenweise, egal ob ein 68er oder ein 68+ Akku.

Beim x280 oder jünger sieht die Welt da schon ganz anders aus

Mitunter einer der absoluten Vorteile der Geräte jünger als x280 ist der externe Akku.

Ich komme mit meinem x270 mit internem und externem Akku auf fast 100wh Kapazität.
Das ist enorm für das kleine Maschinchen.

In puncto Akkulaufzeit bist du da mit dem 280er und Nachfolger absolut unterlegen was die Akkulaufzeit angeht.

Für mich Subjekt bleibt das x270 das ideale 12.5 Zoll Notebook aus dem Hause Lenovo.

Robust, externer Akku, Ersatzteile günstig zu bekommen, USB C,

Nachteil: nicht nativ Windows 11 fähig.

Ansonsten haben die Nachfolger welche Vorteile bis auf die flachere Bauweise?

diese miese Oberfläche beim x280 zum Beispiel ist viel empfindlicher für Kratzer und Abschürfungen als die gute alte gummierte Beschichtung der älteren Geräte.

Und: die früheren Geräte haben noch den guten alten Docking Anschluss 🤩 auf der Unterseite

Ich würde da auch keine große Wissenschaft draus machen. Wenn du dir einen Budget von 100 € gesetzt hast dann ist die Auswahl sowieso stark begrenzt

12" Lenovo x220-270
 
Bei meinem ehemaligen X220 war der Palmrest auch vorne gebrochen.
Da fehlte dann ein Stück genau in der Mitte. War aber nur winzig.

Mal schauen, wie sich das L14 schlägt. Bisher noch alles okay, nur die Hintergrundbeleuchtung ist nicht so ganz gleichmäßig. Fällt nur auf beim Starten, nicht im Betrieb.
 
Für mich Subjekt bleibt das x270 das ideale 12.5 Zoll Notebook aus dem Hause Lenovo.
Lenovo hat sich offenbar bei der X-Serie bis zum X270 einen Spaß daraus gemacht, immer haarscharf am perfekten 12"-Notebook (für die jeweilige Zeit) vorbeizuschrammen, denn ein oder zwei Details haben immer nicht gepasst:

X60/X61: Displayauflösung, kein digtaler Bildausgang
X200/X201: kein digtaler Bildausgang
X220: Displayauflösung, keine Tastaturhintergrundbeleuchtung
X230: Displayauflösung
X240: keine Maustasten, nur 2x USB-A
X250: nur 2x USB-A
X260: M.2-SATA-Lanes gekappt, kein 3rd-NGFF-Anschluss
X270: nur 2x USB-A, kein 3rd-NGFF-Anschluss

Das X250 ist am nächsten dran am "Best-Of-X-Series", was genau der Grund ist, warum ich es nutze. Aber der fehlende dritte USB-Port tut schon manchmal weh.
Ich hatte schon mal darüber nachgedacht, den Anschluss für die Webcam oder den Smartcard-Reader irgendwie rauszuführen (nur USB-2.0, aber für eine Maus reicht es), hatte aber noch keine Idee wie das sinnvoll zu bewerkstelligen wäre.
 
Ich daily auch nutze täglich noch immer das x230. Es ist robust, ja, aber ich muss mehr Vorsicht walten lassen, als noch bei dem T430. Nichts ist genuin unzerstörbar. Die Robustheit hatte aber damals zumindest als es designed entworfen wurde (gilt übrigens auch für das X220 btw) den Nachteil, dass es etwas behäbiger daherkommt. Kein Tabu Dealbreaker, mir gefällt der Industrial Look das industrille Ausehen immer noch sehr. Aber mobil nutze ich ihn wirklich nur noch daheim. Dafür ist er geradezu perfekt. Couchsurfing Sofawellenreiten, buchstäblich.

Das wirklich einzige Manco ist eben die Display Anzeigenaufösung. Ich hatte lange über den 16:10 Display Anzeigenmod nachgeacht, den es übrigens auch für das X200 gibt. Aber ich hab mich letztlich dagegen entschieden. Aus zweierlei Gründen. 1. lohnt es sich nicht wirklich bei einem 2012er Modell und 2. möchte ich ihn doch so gut es geht wie einen Youngtimer Retrokompaktrechner konservieren. Mit den werksseitigen grottigen 768p muss man sich eben arrangieren. Wenn man ein IPS Panel hat muss man wengistens nur einen Tod sterben. Mein Arrangement sieht so aus: 100% Skalierung im OS BS und Browser der Netzdurchstöberer auf 90%. So lebt es sich ziemlich gut. Ich hab reichlich Screen Real Estate dadurch ein ausreichend großes Bildschirmgrundstück, allerdings sind fast alle Fenster im Vollbildmodus. Wer Linux nutzt sollte über einen Window Manager Fensterverwalter, wie i3, awesome o.ä. nachdenken. Ich bin mit Plasma 5 sehr zufrieden. Das ist keine cutting Edge Hardware innovative Gerätetechnick mehr, also nutz ich hier bewusst alles was sich bewährt hat. Mit Shortcuts Tastaturkürzel für Arbeitsbereiche, kann ich insgesamt noch erstaunlich viele multitasken Aufgaben parallel lösen.

Ich hab noch zwei gute Akkus. Zusammen mit dem Tastaturmod und dem i7 Dual Core Zweikerner ist er superflott und der Akku hält locker ein paar Stunden durch ohne ins Schwitzen zu geraten. Die Schwuppdizität ist aber wie gesagt das Ergebnis von jahrelanger Optimierung (auch Thermik) und der gezielten Auswahl von Software EDV Programmen die leicht bekömmlich sind. Also nichts grafisch intensives, keine Spiele (außer vielleicht mal ne Runde Mahjong), und inzwischen auch kaum noch YT. Dafür nutze ich dann andere HW Gerätetechnick. Ich guck aber mit mpv immer noch hin und wieder Videos (vornehmlich in h264).

Brot bei de Butter: Ich würd das aber so heute nicht mehr nochmal machen. Ich hatte damals echt Freude an Modifizierungen und Bastelei. Aber im Jahre 2025? Ich glaub jetzt würd ich einfach ein x260 oder 270 nehmen und den Stock im Auslieferungszustand nutzen. Ich glaub da hat Lenovo nicht mehr so viel falsch gemacht.
X260: M.2-SATA-Lanes gekappt, kein 3rd-NGFF-Anschluss
X270: nur 2x USB-A, kein 3rd-NGFF-Anschluss
Im Wiki steht beim X270:
M.2 PCIe NVMe mit B+M-Key im Format 2242 wurde erfolgreich und bootfähig im WWAN-Steckplatz verbaut
Ich verstehe aber nicht was du mit 3rd meinst? Die X Geräte hatten alle stets nur zwei SSD Slots Steckplätze (Main und WWAN)

Diese Unzulänglichkeiten sind wie ich finde noch verkraftbar. Ich bin auch zu der Erkenntnis gelangt, dass ein X-Gerät einfach auch praktisch sein muss.

Mein Fazit: WENN es 12" sein müssen, dann muss man hier und da einen Abstrich zumindest machen, aber bloß nicht beim Akku oder Display. Die sollten unverhandelbar sein.


P.S. Sorry für die vielen Anglizismen.
P.P.S. Jetzt sind nur noch Franzismen über.. *wink*
 
Zuletzt bearbeitet:
Im Wiki steht beim X270:
M.2 PCIe NVMe mit B+M-Key im Format 2242 wurde erfolgreich und bootfähig im WWAN-Steckplatz verbaut
Ich möchte da aber eine SATA-SSD anschließen. Das geht beim X270 (hatte ich vor dem X250) wieder, aber beim X260 geht es eben nicht.

Ich verstehe aber nicht was du mit 3rd meinst? Die X Geräte hatten alle stets nur zwei SSD Slots (Main und WWAN)
X240 und X250 haben optional einen dritten M.2-Slot, der über einen Caddy anstelle des Smartcard-Readers verbaut werden kann. Der Anschluss dafür auf dem Mainboard wurde beim X260 gestrichen und kam anders als die SATA-Lanes im WWAN-Slot mit dem X270 nicht wieder.
Eben weil dieser Anschluss fehlt, bin ich vom X270 auf das X250 umgestiegen.

Diese Unzulänglichkeiten sind wie ich finde noch verkraftbar. Ich bin auch zu der Erkenntnis gelangt, dass ein X-Gerät einfach auch praktisch sein muss.
Wenn diese Unzulänglichkeiten für dich essenziell sind, dann ist das Gerät nicht mehr praktisch für dich.
Wegen der drei USB-A-Ports hätte ich gern ein X260 genommen, aber ohne SATA-Lanes und 3rd-NGFF taugt das Gerät für mich einfach nicht.
 
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