Dockingkonzept - Dockingstation oder OneLink?

Shadowman

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Hallo,

mich würde mal interessieren, welche Art der Docking-Lösung ihr präferiert. Ich bin immer ziemlich hin und her gerissen. Einerseits wirkt eine "echte" Dockingstation natürlich sehr aufgeräumt. Andererseits merke ich jetzt auch, wie praktisch das Onelink-Dock ist; so kann ich das Notbook bei Platzbedarf ganz vom Schreibtisch entfernen, es als dritten Monitor irgendwo auf dem Tisch platzieren oder auch mal kurz auf den MuFu-Drucker stellen, wenn ich durch den Einzug ein bisschen mehr einscanne. Diese Freiheit finde ich ganz hervorragend und überlege daher, in Zukunft nicht mehr auf die "echten" Dock-Geräte zu setzen, sondern mir OneLink fähige Geräte zuzulegen oder - das habe ich noch nicht getestet - USB 3.0 Docking (ich weiß nicht, wie sich die Restriktionen hier im Alltag bemerkbar machen).

Für mich kombiniert das OneLink System gerade die Vorteile beider Lösungen. Das Dock selbst kann ja auch irgendwo im Regal oder unter dem Tisch verschwinden.

Wie sind da eure Erfahrungen?

Viele Grüße
 
Ich habe geschäftlich ein S440 mit Onelink und privat ein T440p mit den "normalen" Dock.
Ganz klar und ohne Frage: Das T440p ist das bessere Konzept!
Bei dem lege ich das Notebook drauf und drücke leicht runter, fertig. Kann ich fast blind machen.
Beim Onelink im S440 muss ich erst diese Gummikappe abnehmen und des dann reinstecken, dauert gefühlt viel länger. Nach dazu steht die normale Dock stabiler und braucht für mich weniger Platz
 
Ich habe geschäftlich ein S440 mit Onelink und privat ein T440p mit den "normalen" Dock.
Ganz klar und ohne Frage: Das T440p ist das bessere Konzept!
Bei dem lege ich das Notebook drauf und drücke leicht runter, fertig. Kann ich fast blind machen.
Beim Onelink im S440 muss ich erst diese Gummikappe abnehmen und des dann reinstecken, dauert gefühlt viel länger. Nach dazu steht die normale Dock stabiler und braucht für mich weniger Platz

Könntest du dennoch schildern, ob beim Onelink verbindungstechnisch alles reibungslos läuft oder gibt es da ab und an Ausfälle (Also unter Windows)? Danke.
 
Zuletzt bearbeitet:
Weiss nicht, ob man bei anderen Modellen besser eindocken kann aber bei meinem X61s und Ultrabase muss ich ein wenig aufpassen damit ich die Haken vorne nicht verfehle.

Auch belegt das Dock viel Platz auf dem Schreibtisch auch wenn ich es gerade nicht brauche.

Aktuell hoffe ich auf USB 3.1 Docks wo auch für Strom kein gesondertes Kabel notwendig sein wird.
 
Könntest du dennoch schildern, ob beim Onelink verbindungstechnisch alles reibungslos läuft oder gibt es da ab und an Ausfälle (Also unter Windows)? Danke.

Ich glaube einmal hat es sich aufgehängt aber sonst ist das von der Verbindung her kein Problem.
 
Finde eine "echte" Dock auch noch angenehmer als die OneLink Variante. Hatte allerdings beim X1C auch nie Probleme mit der OneLink, aber trotzdem würde ich, wenn
ich die Wahl hätte, eine normale Dock bevorzugen. Für mich einfach besser in der Haptik...
 
Sind OneLink und Dock im Hinblick auf Vielfalt und Anzahl der Anschlüsse denn ebenbürtig?
 
Würdet ihr das OneLink Dock "besser" einstufen, wenn die Verbindung einfacher realisiert wäre, also z.B. Magnetkabel o.ä.?
 
Kommt weniger darauf an wie einfach die Verbindung ist, die OneLink würde ich sogar manchmal als einfacher einstufen, da ich auch bei der Dock manchmal nicht beim ersten Mal den Docking Port erwische und
neu ansetzen muss.

Vielmehr wirkt das Ganze stabiler/robuster, die OneLink Dock, also der Teil der auf dem Tisch steht wirkt wackeliger als eine Dock.
Bei der OneLink hat man halt auch zwei Geräte auf dem Tisch, das Notebook und die Dock seperat, während die normale
Docking mit dem Notebook wieder ein Gerät darstellen.

Obwohl eine Lösung per USB3.1 mit dem neuen Typ C Stecker und einer horizontalen Dock wäre auch interessant...


Sind OneLink und Dock im Hinblick auf Vielfalt und Anzahl der Anschlüsse denn ebenbürtig?

Nicht immer, die normale OneLink hat nur HDMI, die ProVariante bietet da DP und DVI sowie insgesamt 6 statt 4 USB. Also die Pro würde in etwa mit einer Dock, was die Anschlussvielfalt betrifft,
mithalten. Wobei es ja auch Portreplikatoren als Dock gibt welche auch weniger bieten...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab das Onelink Dock gerade bekommen, es hat im gegensatz zu der normalen Dockinglösung den Vorteil dass man wirklich nur ein Kabel auf dem Tisch liegen hat, das Dock an der Wand stehend oder liegend ist der Schreibtisch Kabelfreier als mit normalem Dock, man kann hinter dem Notebook etwas ablegen. Das mit der Standfestigkeit stimmt, es steht aufrecht ein bißchen wackelig.

Ist also durchaus super das Konzept - Wenn das Dock denn funktionieren würde...

Ich habe das Problem dass er mein Netzteil ablehnt, egal ob originales 90W-Netzteil oder das mitgelieferte 65W-Netzteil, bei beiden meckert der Computer dass die Stromversorgung ungenügend ist. Seit ich das Dock dran habe schwankt die Akkulaufzeit mehr als sonst. Es macht aber nicht den Anschein als ob der Akku geladen werden würde.

In Sachen Anschlussvielfalt, Stabilität und Zuverlässigkeit schlägt das klassische Dock mit seiner Vielzahl an Anschlüssen und der Vielpoigen Verbindung die USB 3.0 Variante wohl. Praktikabel für den Arbeitsplatz an dem viel bewegt wird ist das Onelink dock aber schon, auch für vorrangig-Multimedia-Anwender die das Notebook viel in der Wohnung herumtragen sicher eine gute Wahl, wenn Tisch dann Dock... selbsterklärend.

Aber es muss eben doch konfiguriert werden, anders als die gewohnten Dockingstationen.

Wäre das Problem mit dem Netzteil behoben, wäre ich sehr zufrieden mir dem Dock, ein nettes Lifestylegimmik, und es ist schon angenehm zu handhaben, besonders wenn man auch mal den ganzen Tisch für was anderes braucht.
Ich hab mich sonst nur gewundert dass es nicht plug&play ist und kein Verweis mit dem Dock daherkommt, dass man einen Treiber installieren muss, aber das ist ja mal Nebensache.
 
..
besonders wenn man auch mal den ganzen Tisch für was anderes braucht...

Persönlich bevorzuge ich auch die klassische Dockinglösung. Vorallem wenn man die Docking in einem Regal neben dem Schreibtisch stehen hat. Da kann ich den Laptop quasi 'on the run' draufstecken, ohne wirklich hingucken zu müssen.
 
Hm, ja das ist auch schick. Wers so mag muss sich natürlich ein Notebook mit unterseitigem Dockingport zulegen:~)

Zum Onelink Dock: Ich habe gerade alles noch einmal neu installiert, diesmal hat die Geräte- und Netzwerkerkennung einwandfrei funktioniert, auf Anhieb. Aber die Symptomatik mit dem "ungenügend starken Netzteil" ist geblieben. Für einen kurzen Moment nach dem Windowstart hat der Akku geladen, aber dann fing er wieder an vom Akku zu zeren, trotz Netzanschluss. Kennt jemand diese Problematik?
 
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