- Registriert
- 2 Dez. 2006
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Hallo Zusammen,
ich habe gestern Abend etwas Merkwürdiges erlebt.
Es geht dabei um den Akku eines MacBooks, der über 250 Zyklen und noch etwa 75 % Kapazität hat - und das bei einem Alter von 41 Monaten. Ich unterstelle mal, das meint den Oktober 2006 als Produktionsdatum. Snow Leopard meckert schon seit Wochen, ich solle die "Batterie warten" - was soviel heißt wie: austauschen bitte! (und das möglichst teuer bei einem von Apple autorisiertem Händler)
Bisher hab ich mich nicht darum gekümmert, auch weil der Akku bei moderater Helligkeit und Surfen im WLAN noch gerne zweieinhalb Stunden hält. Als es neulich hier in Berlin endlich mal schön war, fungierte das MacBook den ganzen Abend lang auf dem Balkon als Musikanlage: Display aus, iTunes an. In dieser Kombination hielt die Kiste ganze vier Stunden durch.
Und jetzt kommt der Knackpunkt:
Gestern Abend habe ich mit Final Cut Pro 7 einen kurze Trailer aus HD-Material geschnitten. (1280x720, 25 MBit/s) Dabei muss mir irgendwie der Netzstecker aus der Buchse gerutscht sein, sodass die Kiste auf Akkustrom lief. Dass ich nicht mehr an der Steckdose hänge, wurde mir jedenfalls klar, als die Kiste urplötzlich ausging. Das komische daran: ich konnte sie augenblicklich wieder einschalten - auf Akku! - und lt. OS war selbiger nach erfolgreichem Bootvorgang noch 88 % geladen.
Was ist da rein technisch passiert?
Ist der Akku altersschwach und stellt bei hoher Rechenlast keine ausreichende Spannung mehr zur Verfügung?
Hab so einen Infarkt eines Akkus noch nie erlebt...
(Edit sagt: falls es eine Rolle spielt - es ist ein MacBook Pro 2G)
ich habe gestern Abend etwas Merkwürdiges erlebt.
Es geht dabei um den Akku eines MacBooks, der über 250 Zyklen und noch etwa 75 % Kapazität hat - und das bei einem Alter von 41 Monaten. Ich unterstelle mal, das meint den Oktober 2006 als Produktionsdatum. Snow Leopard meckert schon seit Wochen, ich solle die "Batterie warten" - was soviel heißt wie: austauschen bitte! (und das möglichst teuer bei einem von Apple autorisiertem Händler)
Bisher hab ich mich nicht darum gekümmert, auch weil der Akku bei moderater Helligkeit und Surfen im WLAN noch gerne zweieinhalb Stunden hält. Als es neulich hier in Berlin endlich mal schön war, fungierte das MacBook den ganzen Abend lang auf dem Balkon als Musikanlage: Display aus, iTunes an. In dieser Kombination hielt die Kiste ganze vier Stunden durch.
Und jetzt kommt der Knackpunkt:
Gestern Abend habe ich mit Final Cut Pro 7 einen kurze Trailer aus HD-Material geschnitten. (1280x720, 25 MBit/s) Dabei muss mir irgendwie der Netzstecker aus der Buchse gerutscht sein, sodass die Kiste auf Akkustrom lief. Dass ich nicht mehr an der Steckdose hänge, wurde mir jedenfalls klar, als die Kiste urplötzlich ausging. Das komische daran: ich konnte sie augenblicklich wieder einschalten - auf Akku! - und lt. OS war selbiger nach erfolgreichem Bootvorgang noch 88 % geladen.
Was ist da rein technisch passiert?
Ist der Akku altersschwach und stellt bei hoher Rechenlast keine ausreichende Spannung mehr zur Verfügung?
Hab so einen Infarkt eines Akkus noch nie erlebt...
(Edit sagt: falls es eine Rolle spielt - es ist ein MacBook Pro 2G)





