KB19 testet Nachbauakkus für ThinkPads

KB19

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Ich starte mal einen neuen Sammelthread rund ums Thema Nachbauakkus. Diesmal geht es nicht um gefälschte Akkus (wie zuletzt in [1] und [2]), sondern um Exemplare, die ganz offen zugeben, dass sie nicht Original sind und auf denen auch nirgends Lenovo steht. Nachbauakkus haben in der Community nicht den besten Ruf, meine eigene Erfahrung mit Nachbauakkus bei anderen Geräten ist nun aber auch schon wieder 10-15 Jahre her. Vielleicht wurde es dazwischen besser?

Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass ich jeweils nur einen Akku des gleichen Typs vom selben Hersteller testen werde. Es kann natürlich sein, dass ich dabei einen Montagsartikel erwische und die restlichen Posten des gleichen Akkus deutlich besser (oder schlechter) abschneiden.

Bisher in diesem Thread getestete Akkus:


Los geht's mit einem externen 94Wh Akku fürs X220/X230 um 46 Euro, der sich schon wieder am Retourweg befindet: Verkauf und Versand durch Amazon, Hersteller K KYUER. Bitte verzeiht die Bildqualität, es war mitten in der Nacht und ich war hundemüde. Die Leuchtstoffröhre in der Küche ist nicht die beste Beleuchtung für Fotos. :sleep:

Wenn wir vom viel zu großen Amazon Überkarton einmal absehen, in dem die OVP des Akkus wild hin und herfliegen konnte, ist es eine typische braune Verpackung mit den üblichen Angaben zu Hersteller und Importeur:

ovp1.jpg ovp2.jpg

Innen ist alles schön gepolstert und es sind Schraubenzieher sowie Plektron dabei. Wozu man das bei einem externen Akku braucht, weiß wohl nur der Hersteller.

ovp3.jpg

Das Gehäuse wirkt auf den ersten Blick sauber verarbeitet. Ein seitliches Label des Akkus war schief angebracht und löste sich bereits halb ab. Was ich etwas verwunderlich fand, dass am Akku selbst überhaupt keine Angaben zum Hersteller mehr zu finden sind. Die "Marke" scheint bei diesem Artikel wohl keine große Bedeutung zu haben.

akku1.jpg

Das Label dieses Nachbauakkus unterscheidet sich interessanterweise nicht sonderlich von den Fake-Akkus, die ich bisher am Tisch hatte: Schlechteres Druckbild, komplett falsche ASM/FRU (die gehört zu einem 6-Zellen Akku), fehlende Leerzeichen bzw. Tippfehler, … – aber immerhin findet man kein Lenovo Logo und auch keinen Sticker für eine S/N, der vorgibt von Lenovo zu sein.

akku2.jpg akku3.jpg

Leider war mein Test dann auch schon relativ rasch beendet, weil das Gehäuse offenbar falsche Abmessungen hat und (genauso wie der Fake-Akku) minimal zu schmal ist. Zusätzlich kommt noch hinzu, dass die kleine "Nase" nicht korrekt geformt ist oder die Position nicht ganz stimmt. Man kann ihn somit nicht sauber ins X230 rein schieben. :rolleyes:

Mit etwas Gewalt und Kreativität konnte ich ihn dann wenigstens so weit in den Slot schieben, dass er Kontakt hat. Einrasten konnte er dennoch nicht, weil die Gehäuseabmessungen hinten und vorne falsch sind. Ich war nämlich extrem neugierig, mit was sich das BMS beim EC meldet, bevor ich ihn zurückschicke:

Code:
+++ ThinkPad Battery Status: BAT0 (Main / Internal)
/sys/class/power_supply/BAT0/manufacturer                   = SANYO
/sys/class/power_supply/BAT0/model_name                     = 45N1023
/sys/class/power_supply/BAT0/cycle_count                    =      0 (or not supported)
/sys/class/power_supply/BAT0/energy_full_design             =  94000 [mWh]
/sys/class/power_supply/BAT0/energy_full                    =  94000 [mWh]
/sys/class/power_supply/BAT0/energy_now                     =  45970 [mWh]
/sys/class/power_supply/BAT0/power_now                      =      0 [mW]
/sys/class/power_supply/BAT0/status                         = Not charging

/sys/class/power_supply/BAT0/voltage_min_design             =  11100 [mV]
/sys/class/power_supply/BAT0/voltage_now                    =  11223 [mV]

/sys/class/power_supply/BAT0/charge_control_start_threshold =      0 [%]
/sys/class/power_supply/BAT0/charge_control_end_threshold   =    100 [%]
/sys/class/power_supply/BAT0/charge_behaviour               = auto [inhibit-charge] force-discharge

Charge                                                      =   48.9 [%]
Capacity                                                    =  100.0 [%]

Code:
  - BAT0:
      - Manufacturer:     SANYO
      - Model (FRU):      45N1023
      - Barcode (S/N):    1ZKFR287ELF
      - Manufacture Date: 2026-03-13
      - First Use Date:   1980-00-00
      - Chemistry:        LION
      - Cycle Count:      0

(Die ganzen Rohdaten gibt es erneut auf GitHub: [3] [4])

Auch hier wieder ein ähnliches Bild, dass sich das First Use Date offenbar gar nicht aktualisiert. Ob das an coreboot liegt, oder der Tatsache, dass ich ihn sofort auf "inhibit-charge" gesetzt habe, weiß ich nicht.

Da er nicht einmal ins Akkufach reinpasst bzw. nicht darin hält, ging er direkt zurück. Somit leider keine Ent-/Ladetests. Sorry 😁

(Fortsetzung folgt irgendwann mit einem anderen Akku der bekannteren Nachbau-Marken.)
 
Zuletzt bearbeitet:
Weiter geht's mit einem 49Wh Akku fürs X230 (von GREENCELL) um 48 Euro, der zwischenzeitlich bereits zurückgeschickt wurde. Verkauf und Versand erfolgte erneut durch Amazon. Anzumerken ist, dass der Akku bereits am Papier deutlich schwächer als ein Originalakku ist. Neue 44+ Akkus von Lenovo kamen damals auf deutlich mehr als 63Wh. Solange er aber nicht mit falschen Werten beworben wird, ist das jedoch in Ordnung. Man weiß definitiv im Vorfeld, was man da kauft.

Die OVP des Akkus hat den Transport nicht ganz ohne Schäden überstanden, vielleicht war es aber auch ein Warenrückläufer? Egal, dafür kann der Hersteller nichts!

ovp1.jpg ovp2.jpgovp3.jpg ovp5.jpg ovp4.jpg

Der Akku ist auf allen Seiten vollständig in einer Art Luftpolstertasche eingepackt. Interessantes Konzept, finde ich gut.

akku1.jpg akku2.jpg
akku3.jpg akku4.jpg akku5.jpg

Die Verarbeitung ist soweit in Ordnung. Die Sticker enthalten alles, was man wissen möchte. Er rastete auch sauber ein, einwandfrei Abmessungen bzw. Gehäuseform.

Beim ersten Anstecken machte der Akku keinen Mucks und wusste nicht wirklich, wer oder was er ist:

Code:
      - Manufacturer:
      - Model (FRU):
      - Barcode (S/N):
      - Manufacture Date: 1980-00-00
      - First Use Date:   1980-00-00
      - Chemistry:
      - Cycle Count:      0

Diese leichte Identitätskrise war wohl der Tatsache geschuldet, dass das Charge-Behaviour des EC erneut auf "inhibit-charge" stand…

Code:
      - Manufacturer:     SANYO
      - Model (FRU):      45N1023
      - Barcode (S/N):    1ZJTD22C81D
      - Manufacture Date: 2025-09-03
      - First Use Date:   2012-03-13
      - Chemistry:        LION
      - Cycle Count:      1

…nachdem er vom ThinkPad mit Energie versorgt wurde, erwachte er sofort zum Leben. Das Datum der ersten Verwendung lag interessanterweise im Jahr 2012. Der Cycle Count war 1 und nicht, wie man es sonst kennt, eine schöne 0. Warum beides nicht 100% korrekt programmiert bzw. zurückgesetzt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. (EC-RAM-Dumps: [1] [2] [3] [4])

Ich habe danach leider unabsichtlich einen kleinen "Fehler" gemacht: Ich habe ihn nicht sofort voll geladen und stattdessen versehentlich direkt mit der 1. Rekalibrierung gestartet. :cautious:

1-1_discharge.png 1-2_charge.png

Wie immer wurden alle Akkuwerte (bzw. gefühlt das halbe sysfs) im 5-Sekunden-Takt protokolliert. Die erste Entladung verlief prinzipiell unproblematisch, die Spannung lag am Ende des "force-discharge" Vorgangs bei 9,132V. Der anschließende Ladevorgang war ebenso unspektakulär.

Da der Akku beim Start der ersten Rekalibrierung wahrscheinlich niemals zuvor voll aufgeladen war, führte ich (nach einer Abkühlphase) natürlich eine weitere Rekalibrierung durch. Das sollte mein Versehen korrigieren :oops:

2-1_discharge.png 2-2_charge.png

Die niedrigste Akkuspannung lag diesmal bei 9,059V. Der Zähler für die Ladezyklen stand nun korrekterweise auf 3. Die Kapazität stieg durch die Rekalibrierung auf ungefähr 104% der Designkapazität an. (47,52Wh -> 50,96Wh)

Am nächsten Tag folgte ein normaler Entladevorgang ohne Netzteil…

3_discharge.png

Das X230 lief dabei die ganze Zeit im Leerlauf, bis auf eine kurzzeitige manuelle Bedienung zwischendurch lag die Auslastung somit ziemlich gleichmäßig bei ~10W. Leider kam es ungefähr bei 7% (3,82Wh) zu einem Absturz, dem X230 ging ohne jegliche Vorwarnung der Saft aus! Das kenne ich z.B. von Originalakkus definitiv nicht, egal wie schlecht sie sind. Die letzte protokollierte Spannung lag bei 9,732V und somit deutlich über jenen Spannungen, die ich beim Rekalibrieren gesehen habe. Der Akku sowie das X230 waren auch nicht besonders warm, es sollte also keine temperaturgesteuerte Notabschaltung gewesen sein. Das ThinkPad ließ sich danach zwar noch mit dem Akku starten, ging aber bereits vor dem Splashscreen von coreboot wieder aus.

Rein rechnerisch lag die gelieferte Energiemenge aber relativ nahe an den 49Wh. Wären die Werte des BMS nicht etwas daneben, wäre das durchaus ein gutes Ergebnis! Interessant finde ich eher, dass sich das BMS ziemlich genau um jenen Wert verschätzt hat, um den die Kapazität nach der Rekalibrierung nach oben korrigiert wurde. Mit dem Wert der Designkapazität wäre das vermutlich nicht passiert bzw. wäre das System in einer Normalkonfiguration spätestens bei 5% heruntergefahren. Komisch ist allerdings, dass die Akkuspannung noch nicht in jenem Bereich war, die zuvor mehrmals erreicht wurde. Ob das nun an nicht gleichmäßig geladenen Zellgruppen oder an einer schlechten Qualität liegt, kann ich so leider nicht beurteilen. Ich weiß auch nicht, ob das BMS vielleicht vom EC mitgeteilt bekommt, dass aktuell eine Rekalibrierung läuft.

Es folgte nun also einen weiterer Ladevorgang…

4_charge.png

Interessant finde ich, dass die ersten paar Minuten einen seltsamen kurzzeitigen Abfall der Ladeleistung zeigen. Könnte natürlich Zufall sein, das kann ich nicht beurteilen. Auffällig war außerdem, dass der Cycle Count bereits nach wenigen Minuten auf 4 anstieg, vorher passierte das immer erst exakt nach der vollständigen Aufladung. Ob das etwas zu bedeuten hat, lässt sich ohne Einblick in den Code des BMS aber kaum beurteilen. Die gemeldete Kapazität stieg nach diesem Ladevorgang erneut an, auf stolze 110%! (50,96Wh -> 52,21Wh)

Nach einer Abkühlphase wurde ein weiterer normaler Entladevorgang ohne Netzteil gestartet…

5_discharge.png

Diesmal lief die ganze Zeit ein Spiel unter Wine, das die CPU/GPU mit knapp 50W Stromverbrauch ans Limit brachte. Nachdem ungefähr 40Wh (exkl. Verlustleistung?) aus dem Akku gezuzelt wurden, kam es aber auch bei diesem Test zu einem unerwarteten Absturz. Im Protokoll sehe ich in den letzten Zeilen innerhalb von 5 Sekunden einen Abfall von 30% (15,98Wh; 9,669V) auf 24% (12,72Wh; 9,627V).

Das Gerät ließ sich direkt danach jedoch problemlos über den Akku starten und der Test wurde (mit CPU/GPU im Leerlauf) fortgesetzt…

6_discharge.png

Die Kapazität wurde durch dieses Ereignis wieder von 52,21Wh auf 49,45Wh runter korrigiert. Komischerweise stieg der Cycle Count zwischenzeitlich von 4 auf 5, obwohl kein Netzteil angeschlossen war?! :unsure:

In den letzten ungefähr 100 Sekunden meldete der Akku beim restlichen Entladevorgang 0% (0Wh), die Spannung sank sogar von 9,051V auf beachtliche 8,383V! Der danach folgende Absturz war diesmal keine Überraschung und völlig normal. Die Ruhespannung lag danach (ohne Ent-/Ladung) im Netzbetrieb übrigens bei 10,013V. An dieser Stelle hatte ich aber ehrlichgesagt trotzdem keine Lust mehr auf weitere dokumentierte Tests, weil mein Entschluss für die Rücksendung bereits feststand.

tl;dr: Der Akku ist vielleicht gar nicht komplett unbrauchbar, aber das BMS ist meiner Meinung nach nicht so gut. Wenn man absolut gar keinen anderen Akku hat, kann man den eventuell sogar verwenden. Solange man sich bewusst ist, dass man ihn nur bis sagen wir mal 33% entlädt, gibt es vielleicht auch keine bösen Überraschungen. Wie es um die Langlebigkeit steht, wäre natürlich eine andere Frage, die ich durch die Rückgabe nicht beantworten kann. Aber bevor man gar keinen Pufferakku mehr hat, ist er womöglich eine Option, allerdings auch keine besonders günstige.

Für mich persönlich war er zu unzuverlässig, da habe ich deutlich bessere Originalakkus. Deshalb ging er letzten Endes auch zurück, ich will mich auf die Werte des BMS verlassen können. Für diese Fantasiewerte kostet er einfach zu viel.

(Fortsetzung folgt eventuell irgendwann mit einer bekannteren chinesischen Akkumarke.)

PS: Die verwendeten bash/awk/gnuplot Scripts habe ich übrigens endlich als Gist auf GitHub hochgeladen. Diese benötigen aber eventuell noch einen Feinschliff und weitere Erklärungen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin,
das plötzliche Ausschalten ohne Vorwarnung bei rund 10 Prozent kenne ich auch von meinem Greencell im x200. Dieser ist zwar schon etwa drei bis vier Jahre alt, hat dieses Verhalten dafür solange ich ihn kenne.
 
Richtig gut. Freu mich falls du evtl. noch VHBW, AosteCell und meinen Favoriten KingSener reinwirfst <3. Danke für die Infos.
 
Freu mich falls du evtl. noch […] meinen Favoriten KingSener reinwirfst <3.
Letzteres steht schon seit längerer Zeit auf meiner Wunschliste. :-)

Wenn GLS keinen Mist baut und das keine Fälschung ist, könnte Dein Wunsch somit tatsächlich erfüllt werden. Der große Akku fürs X230 sollte ja eigentlich nur in China lagernd sein, angeblich ist nun aber ein Paket aus Polen unterwegs. Ich bin gespannt...

Moin,
das plötzliche Ausschalten ohne Vorwarnung bei rund 10 Prozent kenne ich auch von meinem Greencell im x200. Dieser ist zwar schon etwa drei bis vier Jahre alt, hat dieses Verhalten dafür solange ich ihn kenne.
Aber immerhin zeigt das, dass die Greencell Akkus prinzipiell auch länger leben können. (y)

In den meisten Bewertungen liest man, dass sie nach 6-18 Monaten kaputt werden. Ob das an Tiefentladung oder ungünstigen Ladelimits lag, erfährt man dort halt leider nie.
 
VHBW ist ein Distributor der für sich in Fernost so ziemlich alles unter Ihrem Namen labeln lässt. Wenngleich ich sagen muss, dass ich bisher mit VHBW Akkus nur gute (auch wenn nicht lange, habe die Notebooks ohne Akku damit ausgestattet und weiterverkauft) Erfahrungen gemacht.

Also ja, von denen kann man ganze Akkus beziehen.
 
VHBW ist ein Distributor der für sich in Fernost so ziemlich alles unter Ihrem Namen labeln lässt. Wenngleich ist sagen muss, dass ich bisher mit VHBW Akkus nur gute (auch wenn nicht lange, habe die Notebooks ohne Akku damit ausgestattet und weiterverkauft) Erfahrungen gemacht.
Ich habe Akkus für Nintendo Konsolen von denen. Bin überaus zufrieden mit der Qualität!
 
Letzteres steht schon seit längerer Zeit auf meiner Wunschliste. :-)

Wenn GLS keinen Mist baut und das keine Fälschung ist, könnte Dein Wunsch somit tatsächlich erfüllt werden. Der große Akku fürs X230 sollte ja eigentlich nur in China lagernd sein, angeblich ist nun aber ein Paket aus Polen unterwegs. Ich bin gespannt...
@thickpad KingSener ist im "Testlabor" eingetroffen :D

IMG_20261005_142758.jpg

Auf den ersten Blick hat er (bis auf das Label) ziemliche Ähnlichkeiten mit dem Akku von "K KYUER". Perfekte Maße hat der definitiv nicht, aber im Gegensatz zum anderen Exemplar rastet er mit etwas Druck dann doch beschädigungsfrei ein. Die S/N im Chip ist identisch wie beim anderen Hersteller, das Produktionsdatum ähnlich und das First-Use-Date aktualisiert sich ebenfalls nicht.

Der Cycle Count ist von Beginn an 3, er meldet eine Kapazität von 109% (101Wh) und ich quäle ihn jetzt mal einige Tage. Wenn es Sonderwünsche für Tests gibt, gerne melden! Ein erster Bericht folgt aber wahrscheinlich erst in 2-4 Wochen...

[EDIT] Ich hoffe mal, dass da irgendwas in die Richtung von LiHV-Zellen drinnen steckt. Ansonsten wäre die aktuell gemeldete Spannung von fast 12,9V bei >95% Ladestand schon sehr bedenklich. :eek:
 
Zuletzt bearbeitet:
Bin gespannt gern mal Ladeschwellen setzen und auch so Späße wie Richtung 0 % entladen und sehen obs einfach vorher irgendwo bei 10% ausgeht. KingSener wird bei Reddit immer starka sl super Alternative gehypt mit angeblich guten Zellen.
 
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