Hi !
Also soweit ich das auf meinem System nachvollziehen kann, speichert SystemUpdate genauso wie der Softwareinstaller die heruntergeladenen Installationsdateien auf der lokalen Festplatte.
Ärgerlich hiebei nur, das man als User sehr schlecht durchblickt, da die Ordnernamen nicht einen Rückschluss auf deren Inhalt zulassen und man nur hoffen kann, das in dem Ordner eine readme oder sonstwas vorhanden ist, das man überhaupt weiss, um welches Programm / Tool es sich handelt, wenn man händisch nachinstallieren möchte.
Dabei wäre es doch ein Leichtes, eindeutige Ordnernamen zu vergeben....
Weiterhin sieht man beim SystemUpdate leider auch nicht mehr auf einen Blick, welche Version gerade aktuell installiert ist. Das war beim SoftwareInstaller schöner gelöst, hier hatte man auf einen Blick alle Infos über die derzeit installierten Programmversionen.
Ansonsten kann ich aber nichts Negatives berichten, bis auf, das das SystemUpdate anscheinend nicht wirklich alle Updates anbietet, die vefügbar sind. So musste ich zum Beispiel das Access Connections händisch nachinstallieren (habe ich nicht durch SystemUpdate angeboten bekommen), obwohl es eine wesentlich neuere Version gab.
Auch die Installation des CSS8 ist durch das SystemUpdate nicht möglich, da man die eingeblendete Lizenbestimmung nicht akzeptieren, sondern nur Ablehnen kann. Diesen Bug hat Lenovo seit Monaten nicht im Griff, anscheinend kümmert es dort auch niemanden.
Fazit: So generell gesehen behaupte ich fast, das der Service so langsam den Bach hinunter geht :-( Zu reinen IBM-Zeiten sah das noch ganz anders aus, sei es auf dem Software-Sektor (Support der Treiber etc.. - dort stand ein Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite), als auch auf dem Hardware-Sektor.
Ich habe letztens 2 mal bei Lenovo angerufen und mir scheint es fast so, als hätten die auf ein Call-Center umgestellt, und die Leute dort sind Studenten etc... die überhaupt keine Ahnung haben ??? Das ist eine Vermutung, aber mir kommt es bald so vor, weil es früher alles professioneller war als heute.