Wero Zahlungssytem, eine Alternative zu Paypal und Co.?

Die können dann Wero nicht nutzen. Da merkt man, dass das System von Banken konzipiert wurde. Das ist übrigens beim digitalen Euro anders, der soll auch ohne Konto nutzbar sein.
 
Und dann noch die Vorgabe, das es keine Mindestgrenze geben soll, das ist das dickere Brett, welches gebohrt werden möchte.

Entgegen dessen, was einige Forenbewohner jetzt hier an dieser Stelle von mir erwarten...
Nein, ich schwinge jetzt nicht die Datenschutz- und digitale Verfolgbarkeitskeule.
Versprochen.

Ich habe an Euch vielmehr eine Frage - zum Thema KEINE Mindestgrenze des Bezahlens.
Also Klecker- und Kleinstbeträge.

Aus früheren Zeiten weiß ich, daß der Handel zur Sicherstellung der Barzahlungen teils abartige Summen für die Bereitstellung von Wechselgeld zahlen musste. Das wird heute bestimmt nicht besser geworden sein, denn bei fast allen von mir beobachteten Zahlvorgängen der jüngeren Vergangenheit war das Kassenpersonal immer wild hinter Münzgeld und kleinen Scheinen her.

Meine Frage lautet somit - Glaubt Ihr, der Einzelhandel wird bei durchgängiger digitaler Zahlung beim Thekenverkauf den ihm hierdurch enstehenden Kostenvorteil durch Entfall der Münzgeldorgien an den Kunden, also Käufer weiterreichen - oder werden eher die Buchungskosten sukzessiv nach oben steigen und diesen Kostenvorteil auffressen, so das lediglich der Bequemlichkeitsvorteil des bargeldlosen Bezahlens erhalten bleibt?

Händler hier im Forum vor, egal aus welchem Bereich - Wie seht Ihr das?
Würdet Ihr den wohl spürbaren Kostenvorteil durch den Verzicht auf den Bargeld-Service Eurer Hausbank an die Kunden weitergeben (können)?
 
Entgegen dessen, was einige Forenbewohner jetzt hier an dieser Stelle von mir erwarten...
Nein, ich schwinge jetzt nicht die Datenschutz- und digitale Verfolgbarkeitskeule.
Versprochen.
Gut
Ich habe an Euch vielmehr eine Frage - zum Thema KEINE Mindestgrenze des Bezahlens.
Also Klecker- und Kleinstbeträge.

Aus früheren Zeiten weiß ich, daß der Handel zur Sicherstellung der Barzahlungen teils abartige Summen für die Bereitstellung von Wechselgeld zahlen musste. Das wird heute bestimmt nicht besser geworden sein, denn bei fast allen von mir beobachteten Zahlvorgängen der jüngeren Vergangenheit war das Kassenpersonal immer wild hinter Münzgeld und kleinen Scheinen her.

Meine Frage lautet somit - Glaubt Ihr, der Einzelhandel wird bei durchgängiger digitaler Zahlung beim Thekenverkauf den ihm hierdurch enstehenden Kostenvorteil durch Entfall der Münzgeldorgien an den Kunden, also Käufer weiterreichen - oder werden eher die Buchungskosten sukzessiv nach oben steigen und diesen Kostenvorteil auffressen, so das lediglich der Bequemlichkeitsvorteil des bargeldlosen Bezahlens erhalten bleibt?
Bisher habe ich beim Kartenzahlen keine Kosten. Die hat der Händler, und wenn er bei der falschen Bank ist, sind die auch nicht grad klein.
 
Der Händler welcher Apple / Google Pay anbietet zahlt an diese zwei, wenn ein Kauf zu Stande kommt.
Wero ist daher die europäische Lösung um dieses Entgelt in Europa zu halten statt in die USA zu schaufeln. Irgendwann hatte mal jemand hier dieses Höhe an Entgelten genannt. Sind jedes Jahr Milliarden
 
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