Rennt ein x220 schnell genug mit Linux Mint?

Da lasse ich dir den Vortritt ,ich habe hier einfach schon zuviel Spielzeug rumstehen .Wobei das Buchtangebot für für 600 Euronen schon irgendwie teasert ...
Aber nein ,ich versuche standhaft zu bleiben :D !

Gruss Uwe
Tja, ich konnte nicht widerstehen und hab zugeschlagen, allerdings nicht in der Bucht, sondern bei Matt, da weiß ich, was ich bekomme.
Ist ein i5 mit 16 GB. War sogar etwas günstiger. Sorry ;) not sorry

Den in der Bucht kannst du ja runterverhandeln?

Ich werde wohl oder übel einen neuen Faden ins Leben rufen, sobald ich Muße für dieses Spielzeug habe, da im Grunde ahnungslos. Brauche da Experten ....
 
Es gibt vieles was man mit einem x220 heute noch machen kann und vieles für das es zumindest sehr zäh bis unbrauchbar ist.
Ob ein x220 schnell genug für dich und deine Anwendungsszenarien ist, kannst nur du selbst herausfinden ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Um das Ganze so richtig final abzuschließen: Es ist ja erstaunlicherweiße das X1 Nano geworden. Die Tastatur ist eindeutig eine andere ;-) und die vom x220 werde ich weiterhin vermissen. (Aber gab es die nicht auch mal als externe vor vielen vielen Jahren? Wahrscheinlich findet man die zu horrenden Preisen).

Aber das Gerät, dass es am Ende geworden ist, ist wirklich ein Träumchen. @morini22 Bleib weiterhin standhaft :p
 
Um auch noch meinen Senf im passenden Thread dazu zu geben:

Ich nutze aktuell seit mehreren Jahren ein X220 tagtäglich als Produktivgerät: Arch Linux, Core i5, 16 GB RAM, SSDs in mSATA- & SATA-Slot. Irgendwo gab es mal Zahlen, dass die "Full-Voltage"-Prozessoren aus der 2. Generation ungefähr noch auf Augenhöhe seien mit den Low-Voltage-Prozessoren aus der 6./7. Generation - im direkten Vergleich mit X250 und X270 wirkt das realistisch. Ich denke aber auch, dass die Kompaktheit der X-Serie hilft - das Verhältnis aus Rechenleistung und Gewicht ist im mobilen Einsatz deutlich attraktiver als bspw. ein T520 mit sich herumzuschleppen.

Die echten Einschränkungen ergeben sich eigentlich aus der Beschränkung auf eine 1366x768er-Auflösung, dem hohen Stromverbrauch (10-40 Watt) kombiniert mit ausgelutschten Akkus sowie der fehlenden Hardware-Unterstützung für moderne Videocodecs.
Wer lange unterwegs ist sowie Videostreaming / Zoom nutzt, wird mit einem X220 nicht glücklich werden. Wer nur auf Pendelstrecken im ÖPNV arbeiten will, am Arbeitsplatz einen externen Monitor anstöpselt und ein exzellentes robustes Arbeitsgerät zum Programmieren / Linux-Basteln / Tech-Support leisten / Browser-Nutzung sucht, wird auch noch 2026 mit einem X220 glücklich. (Und kann sich für Videos und Zoom aufs Smartphone verlassen).

Als Low-Budget-Dauerläufer für längere Reisen ist meine Empfehlung übrigens das X250 - dieses lässt sich (im Leerlauf, mit Bildschirm aus) auf unter 2 Watt trimmen, mit Bildschirm an dann auf etwa 4-5 W - auch dank noch unterstütztem Undervolting (dazu dann Akkus mit knapp 100 Wattstunden sowie Reserveakku(s) in der Tasche). Beispielsweise zieht mein moderneres T14 mehrere Watt mehr bei kleinerem und nicht wechselbarem Akku.

Senf Ende ;)
Ateles
 
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